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<pre>An der Spitze ist das Bild unverändert. Rekordmeister FC Bayern liegt weiterhin einen Punkt vor Borussia Dortmund, beide Teams stellten ihre Meisteransprüche zuletzt mit Kantersiegen unter Beweis. Wer sich schlussendlich zum Meister krönt, wird in den letzten beiden Spielen entschieden. Gewinnt Bayern und verliert der BVB, könnte es bereits an diesem Wochenende soweit sein.  <p> Mit einem blutarmen Angriff und einer mental überforderten Abwehr haben die Freiburger nach unserer Vermutung auch in Hamburg nichts zu bestellen, wobei es aus Sicht der Gäste mit etwas Pech sogar richtig unangenehm deutlich werden kann.  <p>  Auf einen eher sparsamen Spielausgang mache ich mich dagegen beim Duell zwischen Frankfurt und RB Leipzig gefasst. <p> Mit dem Toreschießen tat sich jedoch auch der nunmehrige Gegner schwer. Obwohl quasi in jedem Spiel zahlreiche gute Möglichkeiten herausgespielt wurden, konnten diese von den Leverkusenern einfach nicht oft genug genutzt werden. <p>  Leverkusen und Dortmund tauchen nun auch ein zweites Mal auf. So stark, wie die Werkself in dieser Saison kickt, kann ich mir ein Scheitern eigentlich nicht vorstellen. Die Konstanz ist auf Seiten des BVB einfach nicht vergleichbar hoch.  </pre>


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<pre>Dabei ist die Hinrunde noch nicht einmal zu Ende. Hannover kann seine Ziele weiter übertreffen. Berlin war für die Niedersachsen in den vergangenen Jahren stets ein guter Boden. Von den letzten vier Partien bei der „Alten Dame“ ging keines verloren, Hannover feierte sogar drei Siege.  <p> Nachdem in den letzten fünf Runden lediglich ein Sieg gelang, wäre ein reibungsloser Endspurt eine echte Sensation; aktuell droht das Schlusslicht nicht einmal mehr in der Rückrunde die für den Klassenerhalt maßgebliche 20-Punkte-Marke zu knacken.  <p>  Dieser Umstand lässt bei den Verantwortlichen der Eintracht nun allmählich die Alarmglocken schrillen. Vor allem die liegengelassenen „Big Points“ gegen mutmaßliche Kellerkonkurrenten wie Augsburg und Wolfsburg seien laut Sportdirektor Bruno Hübner richtig ärgerlich. <p> Ein prall gefüllter Spielplan mit neun Partien — der Rückkehr der Hertha sei Dank — gibt mir zudem Gelegenheit, den zuletzt starken Lauf bei den Über-/Unter-Wetten fortzusetzen. <p>  So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht.  </pre> 


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<pre> „Ein Punkt gegen Bayern München ist wunderbar, die Mannschaft hat den Plan gut umgesetzt. Ich bin stolz auf die Jungs und auf das Publikum“, wird der Ungar auf der Vereinswebsite zitiert. Allerdings sorgte nicht nur das Unentschieden gegen den Liga-Primus für gute Stimmung.  <p> Diese schöne Bilanz droht nun allerdings die Beobachtung zu entwerten, dass der HSV zuletzt nicht gerade im Stile eines Kellerkindes zu Werke gegangen war; mit einem Lauf von drei Siegen stellte das Bundesliga-Urgestein in den vergangenen Tagen erneut seinen divenhaften Charakter unter Beweis.  <p>  Sie sollten garantieren, dass die Mannschaft die Heynckes-Idee vom Fussball wie früher umsetzt. Außerdem will „Don Jupp“ die schwächelnde Defensive stärken. „Man darf nicht vergessen, dass die Mannschaft in den drei Pflichtspielen bevor ich kam, sieben Gegentore bekommen hat. Soviel haben wir in der gesamten Hinrunde der Triple-Saison kassiert.“ <p>  War Leno zum einen gegen den Letten aber stets auf dem Posten, war es zum anderen letztlich auch zu dünn, was der HSV in Sachen Offensiv-Feuerwerk auf die Reihe bekam: Gegen die erneut enttäuschende Werkself mangelte es den Hansestädtern zumeist an den zündenden Ideen. <p>  Quoten Stand vom 30.3.2018, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Somit haben die Berliner längst den Nachweis erbracht, daheim auch den größten Herausforderungen gewachsen zu sein. Folglich wittern die Charlottenburger nun die Chance, sich auch noch einmal höchstpersönlich für die Champions League ins Gespräch zu bringen.  <p> Da es für die 96er erwartungsgemäß auch bei den schweren Prüfungen in Leverkusen und Dortmund nichts zu holen gab, ging der Start des früheren Meistertrainers komplett daneben; erst im sechsten Anlauf fuhr Schaaf vor wenigen Tage dann doch die ersten Zähler ein.   <p> Wenngleich der neue Trainer bei den Schanzern erwiesenermaßen hervorragende Arbeit verrichtete, scheint dessen Verpflichtung vor allem für Hasenhüttl ein echtes Risiko zu sein. Im Umgang mit dem Führungspersonal hat den Rasenballsportlern schließlich schon immer die Geduld gefehlt. <p>  Hatte es etwa der Freiburger Top-Stürmer Nils Petersen im letzten Heimspiel selbst vom Elfmeterpunkt nicht vermocht, den Wölfen einen Treffer einzuschenken, leitete Anfang der Woche Keeper Schwolow mit einem fatalen Fehlpass den endgültigen Genickbruch bei den Rheinhessen ein.  <p> Das Duell in der Hinrunde endete mit einem 1:1 und wir Wettfreunde erwarten auch für das Rückspiel in Berlin eine hart umkämpfte und ausgeglichene Partie — in der die Hertha vielleicht auch endlich wieder treffen wird.  </pre>


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<pre> Dennoch sprechen sämtliche Vorzeichen dafür, dass ein solcher Heim-Dreier der Sachsen eben schon als eine ziemlich sichere Bank zu werten ist.  <p> Aus Sicht der Mainzer ist es fatal, dass wohl ausgerechnet dieser verkorkste Auftritt das wahre Rückrunden-Gesicht des Klubs zu sehen bekam: Die bislang in der zweiten Saisonhälfte eroberten 12 Pünktchen machen es zu einem offenen Geheimnis, warum der FSV in der Patsche steckt.  <p>  Nachdem die Fuggerstädter mit nur einem Sieg aus zwölf Partien das erste Viertel der Spielzeit komplett verpennten, legte die Elf von Markus Weinzierl danach ein umso höheres Tempo an den Tag — und fuhr seit dem 1Spieltag 13 von maximal möglichen 15 Zählern ein. <p>  Vor ein paar Monaten hat sich Hannover 96 noch in der oberen Tabellenhälfte und auf Schlagdistanz zu den Europapokal-Plätzen befunden — doch mittlerweile findet sich der Aufsteiger nur noch auf dem 1Tabellenplatz wieder.  <p> Sagt er zumindest. „Ich habe keine Befürchtung, dass wir abstürzen werden. Unser Team macht einen gefestigten Eindruck.“  </pre>


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